Die Seele des Altholzes verstehen
Altholz stammt oft aus Balken, Dielen oder Möbeln, die Jahrzehnte, manchmal Jahrhunderte im Einsatz waren. Witterung, Handwerkstechniken und frühere Oberflächenbehandlungen prägen Aussehen und Haltbarkeit. Je besser du die Geschichte kennst, desto gezielter wird deine Pflege.
Die Seele des Altholzes verstehen
Risse, Astlöcher und unregelmäßige Maserung sind keine Makel, sondern Spuren eines langen Lebens. Sie beeinflussen, wie Öl einzieht, wie Wachs haftet und wo Feuchte sitzt. Wer die Oberfläche wie eine Landkarte liest, pflegt sie instinktiv richtig.
Die Seele des Altholzes verstehen
Altholz arbeitet langsamer als frisches Holz, reagiert aber weiterhin auf Klimawechsel. Zu trockene Luft führt zu Spannungen, zu feuchte Luft fördert Quellen. Mit konstanter Luftfeuchte und sanfter Pflege minimierst du Stress, behältst Stabilität und verhinderst neue Risse.